Sonntagsgedanken: Dreifaltigkeit

In der Weisung zur Gottesliebe steht ein kleines Wort, das in seiner Bedeutung oft überhört wird: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben ...« Nicht das unterscheidet die Menschen, ob sie einen Gott haben oder nicht, sondern ob sie ihn lieben!

Ich feiere heute am Dreifaltigkeitssonntag nicht nur die innergöttliche Beziehung sondern auch meine Beziehung zu Gott.

Als Mensch, dies ist mein fester Glaube, bin ich als Ebenbild Gottes geschaffen.

Wenn Gott in drei Personen existiert, in Vater, Sohn und Geist, bin auch ich ein Abbild dieser Existenzweise Gottes.

Ich bin ein Abbild des Schöpfers, sprich des Vaters.

Ich bin ein soziales Wesen: Ich lebe nicht für mich allein, sondern so wie der Sohn Gottes, Jesus, es mir vorgelebt hat.

Und ich bin mit Geist, mit Energie beseelt, damit ich mich entfalte und das Leben und die Gesellschaft kreativ mit gestalte. Ich habe die Aufgabe, das Evangelium, die Friedensordnung des Sohnes in Liebe und Freiheit zu leben.

Diese drei göttlichen Existenzweisen sind in jedem Menschen durch seine Ebenbildlichkeit Gottes beheimatet. So ist das heutige Fest der Heiligen Dreifaltigkeit ein Fest der menschlichen Schöpferkraft, ein Fest des liebevollen menschlichen Miteinanders und ein Fest menschlicher Geisteskraft.

Geschaffen als Ebenbild Gottes, geschaffen als Ebenbild seiner Heiligen Dreifaltigkeit, dürfen wir unsere ganze menschliche Existenz zutiefst in Gottes Herrlichkeit und Größe gegründet wissen. Das gibt mir unendlich viel gläubiges Selbstvertrauen und unendlich viel Gottvertrauen. Dafür bin ich von Herzen liebevoll dankbar.

Dietmar Hermann, kath. Dekan Göppingen-Geislingen

Region: Verlegung des Querbahnsteigs im Stuttgarter Hauptbahnhof - Änderungen im Fahrplan und bei der WegeführungVerkehrliche Auswirkungen für die Reisenden werden so gering wie möglich gehalten ? großformatige Spanntransparente und Plakate für die schnelle Orientierung ? S-Bahn Stuttgart nicht betroffen
Vom 26. Mai bis November 2013 laufen im Stuttgarter Hauptbahnhof die Arbeiten zur Verlegung des Querbahnsteigs, um das Baufeld für den neuen Bahnhof frei machen zu können. Die Baumaßnahmen zur Erstellung des neuen Querbahnsteigs erfolgen in 13 Phasen, dabei werden je Bauphase zeitgleich jeweils zwei Gleise (ein Bahnsteig) gesperrt. Die vollständige Fertigstellung des neuen Querbahnsteigs ist für den 22. Oktober geplant.Wegeführung in der ersten Bauphase (Bahnsteig Gleis 1/2)Durch die Sperrung der Gleise gibt es Änderungen bei Ankunfts- und Abfahrtsgleisen für einzelne Züge. Im Bereich des Bahnsteigs Gleis1/2 kommt es zu einer geänderten Wegeführung.

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Kreis: Enteignung des Mittelstandes – aber fast keiner regt sich auf!

CDU, FDP, IHK, Handwerkskammer und andere Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft werden nicht müde, in täglichen Pressemeldungen vor der Enteignung des Mittelstandes angesichts der grünen Steuerpläne zu warnen. Die Umfragewerte der Grünen leiden darunter nicht, auch böse Leserbriefe in den Tageszeitungen sucht man oft vergeblich, nur offizielle Vertreter der o.g. Organisationen melden sich auch hier zu Wort. Aber woran liegt die? Der grüne Wirtschaftsexperte und Bundestagskandidat der Grünen im Landkreis Göppingen. Prof. Dr. Dennis De nennt die Gründe.

Am 14. Mai luden die Geislinger Grünen zu einer Veranstaltung mit Prof. Dr. De ein, aber nur wenige kamen, was aber nicht verwunderte, denn es ging in dieser Veranstaltung um die grünen Steuerpläne, die Pläne, die Verbandsvertreter, aber nicht die Bürger auf die Barrikaden gehen lässt, denn belastet werden bei den Steuerplänen nur die Reichen, 90 Prozent der Bürger, auch der Mittelstand und die Handwerker, werden entlastet. Es geht hier, so De gleich am Anfang seines Vortrages nicht um Steuererhöhung, sondern um Steuergerechtigkeit, um eine Verteilung von Oben nach Unten.

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Katholisches Dekanat Göppingen – Geislingen: Pfingsten 2013 – Nachbetrachtungen der kath. Kirche

Das Pfingstfest wurde wie jedes Jahr in den 40 katholischen Kirchengemeinden im Landkreis sehr vielfältig gefeiert und seine Bedeutung als „Geburtstag der Kirche“ gewürdigt, berichtet Dekanatsreferent Felix Müller.

„Der Geist Gottes oder „Beistand Gottes“ wie ihn der Evangelist Johannes bezeichnet, ist den Glaubenden für alle Zeit zugesagt. „Er bewirkt Gemeinschaft, stärkt den Glauben, fördert die Erkenntnis und ist eine Beschreibung der Liebe und des Daseins Gottes“, beschreibt er den Inhalt des Pfingstfestes. Da der Geist nur schwer zu begreifen ist, wird er gern mit den Urkräften der Natur umschrieben, die in Bewegung setzen und Neuem zum Durchbruch helfen: Sturm, Feuer, Wasser, Wind, Luft. „Wo sich nichts bewegt tritt Erstarrung ein, wo kein Fenster geöffnet wird, herrscht stickige Luft“. Pfingsten versteht sich aber auch, so Müller, „als Öffnung von Türen und Herzen, damit der Geist Gottes in uns und die unseren Gemeinden Verhärtetes weich macht, Erkaltetes wärmt, Trockenes zum Blühen bringt“.

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Süßen: Der Verbraucher entscheidet über die Qualität seines Essens

Hermann Färber, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes und Kandidat der CDU zur Bundestagswahl am 22. September im Kreis Göppingen, diskutierte am 16. Mai 2013 im „Hirsch“ in Süßen zum zum Thema „Regionalität bei Lebensmitteln“ mit Manfred Gebauer, Inhaber mehrerer Aktiv-Märkte im Kreis Göppingen, Jörg Geiger, von der Schlater Obstwein und Edelbrand Manufaktur in Schlat sowie Uli Gölz von der Zeller Metzgerei Fauser & Gölz, und informierten über die Vielfalt regionaler Lebensmittel.

Trotz einer zunehmenden Verunsicherung in der Bevölkerung nach einigen Lebensmittelskandalen kamen nur 20 Zuhörer zu der Veranstaltung, in der die vier Nahrungsmittelproduzenten, -Verarbeiter und Händler einen Einblick gaben in die doch sehr komplizierte Welt unserer Nahrungsmittel.

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Kreis: Aus „Helfensteiner Land“ wird „Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf“

Die Touristikgemeinschaft Gastgeber Helfensteiner Land e.V. hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt – nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich! Ausgangspunkt des   Vereins waren ursprünglich die Versuche, den Tourismus in den Gemeinden im Oberen Filstal und rund um die Stadt Geislingen zu fördern. Der Name Helfensteiner Land war gleichzeitig das Band, das die Gemeinden einte und der Markenname für die touristischen Aktivitäten. Heute aber peilen die Bürgermeister der inzwischen 18 Mitglieds-Städte und -Gemeinden neue Ziele an, weit über das bisherige Helfensteiner Land und auch weit über die bisherigen Aktivitäten hinaus. Aus der „Touristikgemeinschaft Gastgeber Helfensteiner Land e.V.“ wurde auf der jüngsten Mitgliederversammlung am 14. Mai in Gingen die „Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf e. V.“.

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