Land: Kinder- und Jugendarbeit vor neuen Herausforderungen

Aktueller Report Familien in Baden-Württemberg zum Thema »Jugendliche, außerschulische Jugendbildung, Partizipation« erschienen

»Unser Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg gute Zukunftschancen zu eröffnen. Um dies zu erreichen, haben wir mit den Verbänden der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit und mit wissenschaftlicher Begleitung den »Zukunftsplan Jugend« erstellt«, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter heute in Stuttgart anlässlich der Veröffentlichung der neuen Online-Ausgabe des Reports Familien in Baden-Württemberg zum Thema »Jugendliche, außerschulische Jugendbildung, Partizipation«.

»Durch eine in die Zukunft gerichtete Kinder- und Jugendpolitik wollen wir insbesondere auch die wachsende Zahl von Jugendlichen erreichen, die von der Kinder- und Jugendhilfe und der außerschulischen Jugendbildung bislang nur bedingt erreicht werden«, ergänzte Altpeter. Dr. Carmina Brenner, Präsidentin des Statistischen Landesamts, sagte, dass der demografische Wandel und die damit einhergehenden Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung die Kinder- und Jugendarbeit vor vielfältige Herausforderungen stelle. Die FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt erstellt die Reporte im Auftrag des Sozialministeriums im Rahmen der Familienberichterstattung des Landes. Sie erscheinen quartalsweise mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten.

Weiterlesen...

Göppingen: Europa VorOrt - Besichtigung des stationären Hospizes mit anschließenden Gespräch mit Leni Breymaier, Landesbezirksleiterin Verdi in Baden-Württemberg

Die Europa-Union Kreisverband Göppingen wird im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe

„Europa VorOrt im Stauferkreis" am Mittwoch, 10. April 2013 um 17:30 Uhr

das Stationäre Hospiz im Landkreis Göppingen e.V. (Villa Hammer in Faurndau, Zugang über die Panoramastraße) besichtigen.

Begleitet werden wir bei der Besichtigung des ersten Hospizes im Landkreis Göppingen von

Leni Breymaier, Landesbezirksleiterin von Verdi in Baden-Württemberg, die im Anschluss mit uns über die Frage „Wie können wir unsere sozialen Sicherungssysteme erhalten und fortentwickeln?" diskutieren wird.

Weiterlesen...

Kreis: JU fordert regionale Schulentwicklung von Kreis und Land

„Wir fordern Landrat Edgar Wolff auf, sich endlich zu einer Position des Landkreises hinsichtlich der Schulentwicklung im Kreis zu bekennen – Die betroffenen Kommunen dürfen nicht im Stich gelassen werden!“

In vielen Bundesländern wird der regionalen Schulentwicklungsplanung ein hoher Stellenwert beigemessen. Leider stellt sich die Situation in Baden-Württemberg anders dar. Es gab in der Vergangenheit keinerlei Bemühungen der grün-roten Landesregierung, eine entsprechende Schulentwicklungsplanung zu regeln.

„Wir fordern daher den Landkreis und die Landesregierung auf, Stellung zu beziehen und eine fundierte, formale und nachhaltige Schulentwicklungsplanung für den Landkreis Göppingen voranzutreiben – gerade ein klares Signal des Landkreises fehlt aktuell, hier wird von uns eine deutliche Richtungsanzeige von Herrn Wolff erwartet, um das Bildungswirrwarr der Landesregierung für den Kreis Göppingen zu ordnen.“, so der JU-Kreisvorsitzende Simon Weißenfels und die Sprecherin für Bildungspolitik und stellv. JU-Kreisvorsitzende Katharina Vogl.

Weiterlesen...

Region: „Ausgezeichnetes“ Lehrstellenradar - Handwerksberufe mit dem Smartphone finden

Mit der mobilen Anwendung „Lehrstellenradar 2.0“ liegen die Handwerkskammern in Deutschland auf digitalem Erfolgskurs. Mit wenigen Klicks können Schüler, Eltern oder Lehrer per Smartphone oder Tablet freie Ausbildungs- und Praktikumsstellen im Handwerk finden. Bei der CeBIT in Hannover wurde die App als beste Verwaltungs-App Deutschlands ausgezeichnet. Seit über einem Jahr bietet die Handwerkskammer Region Stuttgart diese innovative Technik an. Auch die Zugriffszahlen sprechen für die Attraktivität und Akzeptanz des Lehrstellenradars. Rund 16.700 Lehrstellen stellt die App ihren Usern derzeit bundesweit zur Verfügung. Wer noch berufliche Entscheidungshilfe benötigt, kann mit dem integrierten „Berufe-Checker“ den passenden Handwerksberuf finden – und Dank Suchassistenten ist er nur noch wenige Klicks entfernt. Wer freie Ausbildungsplätze anbieten möchte, braucht sie lediglich in die Ausbildungsbörse der Handwerkskammer unter www.hwk-stuttgart.de eintragen. Das Lehrstellenradar 2.0 kann kostenfrei im Apple App Store und im Google Play Store heruntergeladen werden.

PM

Süßen: Kinderhaus Stiegelwiesen kurz vor Vollendung

Langsam wird es heimelig im neuen Kinderhaus in den Stiegelwiesen: Die Wände sind gestrichen, die Böden verlegt und die Möbel werden nach und nach angeliefert und aufgebaut. Innen ist das Haus also weitgehend fertig. Aufgrund der schlechten Witterung sind die Arbeiten auf der Baustelle jedoch etwas in Verzug geraten, so dass die Außenanlagen noch nicht fertiggestellt sind.

Die Eröffnung des Kinderhauses ist nun für Montag, 13. Mai 2013 vorgesehen. An diesem Termin sollen die Kinder und Erzieher/innen ihr neues Domizil beziehen. Eine richtige Einweihungsfeier im Rahmen eines Tags der offenen Tür wird allerdings erst später stattfinden, wenn sich alle eingelebt haben.

PM

Land: Abiturnoten Doppeljahrgang 2012

Durchschnittsnote von G8 und G9 mit 2,40 bzw. 2,35 fast gleich - Rund 15 400 Abiturienten an beruflichen Gymnasien

In der Woche nach den Osterferien beginnen an den allgemeinbildenden Gymnasien in Baden-Württemberg die schriftlichen Prüfungen zum Abitur 2013. Rund 33 900 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 2 werden dann in den Fächern Deutsch, Mathematik, einer Fremdsprache und einem weiteren Kernfach mehrere Stunden lang die gestellten Aufgaben bearbeiten.

Das Statistische Landesamt gibt daher zur Orientierung die Ergebnisse der Abiturprüfung 2012 bekannt, dem Jahr, in dem der »Doppeljahrgang« - erster flächendeckender G8- und letzter flächendeckender G9-Jahrgang - zum Abitur angetreten war. Trotz unterschiedlich langer Schulzeit wurde beiden Jahrgängen das gleiche Abitur gestellt. Die Sorge vieler Eltern von Kindern im G8, dass die Teilnehmer des achtjährigen Bildungsgangs dabei schlechter abschneiden würden als die des neunjährigen Bildungsgangs hat sich nicht bestätigt. So war die Abitur-Durchschnittsnote beim G9 im Mittel mit 2,35 fast gleich wie beim G8 mit 2,40 (Abiturprüfung 2011: 2,37)

Weiterlesen...