Aktueller Report Familien in Baden-Württemberg zum Thema »Jugendliche, außerschulische Jugendbildung, Partizipation« erschienen
»Unser Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg gute Zukunftschancen zu eröffnen. Um dies zu erreichen, haben wir mit den Verbänden der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit und mit wissenschaftlicher Begleitung den »Zukunftsplan Jugend« erstellt«, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter heute in Stuttgart anlässlich der Veröffentlichung der neuen Online-Ausgabe des Reports Familien in Baden-Württemberg zum Thema »Jugendliche, außerschulische Jugendbildung, Partizipation«.
»Durch eine in die Zukunft gerichtete Kinder- und Jugendpolitik wollen wir insbesondere auch die wachsende Zahl von Jugendlichen erreichen, die von der Kinder- und Jugendhilfe und der außerschulischen Jugendbildung bislang nur bedingt erreicht werden«, ergänzte Altpeter. Dr. Carmina Brenner, Präsidentin des Statistischen Landesamts, sagte, dass der demografische Wandel und die damit einhergehenden Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung die Kinder- und Jugendarbeit vor vielfältige Herausforderungen stelle. Die FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt erstellt die Reporte im Auftrag des Sozialministeriums im Rahmen der Familienberichterstattung des Landes. Sie erscheinen quartalsweise mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten.


Mit der mobilen Anwendung „Lehrstellenradar 2.0“ liegen die Handwerkskammern in Deutschland auf digitalem Erfolgskurs. Mit wenigen Klicks können Schüler, Eltern oder Lehrer per Smartphone oder Tablet freie Ausbildungs- und Praktikumsstellen im Handwerk finden. Bei der CeBIT in Hannover wurde die App als beste Verwaltungs-App Deutschlands ausgezeichnet. Seit über einem Jahr bietet die Handwerkskammer Region Stuttgart diese innovative Technik an. Auch die Zugriffszahlen sprechen für die Attraktivität und Akzeptanz des Lehrstellenradars. Rund 16.700 Lehrstellen stellt die App ihren Usern derzeit bundesweit zur Verfügung. Wer noch berufliche Entscheidungshilfe benötigt, kann mit dem integrierten „Berufe-Checker“ den passenden Handwerksberuf finden – und Dank Suchassistenten ist er nur noch wenige Klicks entfernt. Wer freie Ausbildungsplätze anbieten möchte, braucht sie lediglich in die Ausbildungsbörse der Handwerkskammer unter
Langsam wird es heimelig im neuen Kinderhaus in den Stiegelwiesen: Die Wände sind gestrichen, die Böden verlegt und die Möbel werden nach und nach angeliefert und aufgebaut. Innen ist das Haus also weitgehend fertig. Aufgrund der schlechten Witterung sind die Arbeiten auf der Baustelle jedoch etwas in Verzug geraten, so dass die Außenanlagen noch nicht fertiggestellt sind.